Regie: Kurt Maetzig, Dt. 1946, 104´, Darsteller: Paul Klinger, Ilse Steppat u.a.
Der berühmte Schauspieler Hans Wieland heiratet die Jüdin Elisabeth Maurer. Nach der Machtübernahme der Nazis wird ihre Ehe zunehmend zum Ziel von Ausgrenzung und Hetze. Maetzigs erster Spielfilm, ein Meilenstein des deutschen Nachkriegskinos, erzählt ergreifend von der unmöglichen Liebe im Nationalsozialismus, beruflicher Opportunität und dem moralischen Versagen einer Gesellschaft, die sich abwendet. Ein Appell für Menschlichkeit.
- Eintritt 7 €
- Reservierung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)