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Datum

So / 15. Mär
10:00
PrinzenAchmed Neu
Thementag Animationsfilm

Trickfilmworkshop, Filmgespräch & Filmkonzert

Zum 100. Jahrestag der Uraufführung von »Die Abenteuer des Prinzen Achmed« von Lotte Reiniger

Die Virtuosin des Scherenschnitts Lotte Reiniger (1899 - 1981) war eine der ersten Frauen des Animationsfilms. »Die Abenteuer des Prinzen Achmed« mit Motiven der Märchen aus Tausendundeiner Nacht war nicht nur der erste vollständig animierte Langfilm, sondern auch ein künstlerischer und technischer Meilenstein und verzaubern noch heute.

Thementag mit Trickfilmworkshop, Filmgespräch & Familienkonzert (ab 8 Jahren)

  • 10:00 – 13:00 / Trickfilmworkshop
  • 14:30 / Filmgespräch zu »Die Abenteuer des Prinzen Achmed« und dem Schaffen von Lotte Reiniger
  • 16:00 / Die Abenteuer des Prinzen Achmed

Alle Angebote sind im Museumseintritt enthalten. Bitte melden Sie sich am Veranstaltungstag an der Kasse, wenn Sie teilnehmen möchten.

So / 15. Mär
13:30
Robo2
FamilientüftelnPapierschaltkreise und Ozobots

13:30 bis 17:00

Im MACHwerk könnt ihr heute mit Kupferband einen Papierschaltkreis bauen oder unsere Miniroboter Ozobots und die Sprache in der sie kommunizieren kennenlernen!

  • Museumseintritt
Do / 19. Mär
15:30
Ausgebucht
KI generiert: Ein Kind spielt konzentriert mit einem selbstgebauten, komplexen Lego-Roboter. Im Hintergrund sind unscharf mehrere Personen zu sehen.
Open Roberta AG

LEGO Mindstorms in Aktion

In unserer Open Roberta AG lernst du schnell und ohne Vorkenntnisse Programme zu schreiben, die etwas in der realen Welt steuern oder beobachten. Mithilfe von LEGO Mindstorm EV3 bauen wir kleine Roboter, die du mit der grafischen Programmiersprache NEPO ansteuern kannst. Also: LEGO bauen, Sensor ran, Software rein und los geht‘s, nur deine Idee zählt!

Jeden Donnerstag (außer in den Ferien), 15:30 – 17:00

Teilnahme kostenfrei

Ab 10 Jahre

Anmeldung beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 oder an service@museen-dresden.de

Do / 19. Mär
15:30
Ausgebucht
KI generiert: Ein Kind und ein Erwachsener arbeiten zusammen an einer Lötstation, während andere Personen im Hintergrund ebenfalls mit Elektronikprojekten beschäftigt sind. Ein Plakat im Hintergrund weist auf ein Kreativlabor hin.
Lötpunkt AG

Das coole Kreativlabor

Einen eigenen Roboter bauen? Im Lötpunkt, dem coolen Kreativlabor, kein Problem. Hier erlebst du Elektronik hautnah. Schnell und einfach lötest du aus Bauelementen elektronische Geräte zusammen, ob eine Minitaschenlampe, einen Feuchtigkeitsanzeiger für den Blumentopf, ein leuchtendes Herz für Omas Geburtstagskuchen, einen Windmesser oder gar einen kleinen Roboter.

Jeden Donnerstag (außer in den Ferien), 15:30 – 17:30 Uhr

Teilnahme kostenfrei

Ab 12 Jahre

Anmeldung beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 oder an service@museen-dresden.de

Do / 19. Mär
19:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine Reihe von Holztheatersitzen mit blauen Polstern, wobei einer der Sitzplätze mit der Nummer 4 gekennzeichnet ist. Die Sitze sind in einer Reihe angeordnet und wirken klassisch und gepflegt.
Jüdisches Leben im deutschen Film nach 1945ein kritischer Überblick

Kleine Filmakademie im Museumskino Ernemann VII B

Die Filmakademie untersucht Darstellungen jüdischen Lebens im deutschen Film nach 1945. Im Rahmen des Einführungsvortrages werden die politischen und ideologischen Kontexte der Entstehungszeit der ausgewählten Filme und die jeweiligen Geschichts-narrative erläutert, und zwar für die unmittelbare Nachkriegszeit (1945-49), für die DDR, die BRD und für die Zeit nach der Wiedervereinigung. 

Dabei geht es weniger um eine einheitliche »jüdische Identität« als um historisch wechselnde Zuschreibungen und Sichtbarkeiten, die jeweils im Spannungsfeld von Erinnerungspolitik, Schuldabwehr, Staatsideologie und gesellschaftlicher Selbstvergewisserung entstanden sind. Die ausgewählten und vorgestellten Filme zeigen jüdische Figuren nicht nur als Individuen, sondern auch als Projektionsflächen der jeweiligen gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus, Verfolgung und Nachgeschichte.

  • Vortrag mit zahlreichen Filmbeispielen von Dr. Karsten Fritz und Markus Jüngling
  • Eintritt 3 €
  • Reservierung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)
Do / 19. Mär
20:30
Mit Anmeldung
KI generiert: Ein Mann hält eine Frau in seinen Armen und küsst sie sanft auf die Stirn. Die Szene wirkt emotional und intim, als ob sie in einem dramatischen Moment aus einem Film stammen könnte.
Ehe im Schatten

Museumskino Ernemann VII B

Regie: Kurt Maetzig, Dt. 1946, 104´, Darsteller: Paul Klinger, Ilse Steppat u.a.

Der berühmte Schauspieler Hans Wieland heiratet die Jüdin Elisabeth Maurer. Nach der Machtübernahme der Nazis wird ihre Ehe zunehmend zum Ziel von Ausgrenzung und Hetze. Maetzigs erster Spielfilm, ein Meilenstein des deutschen Nachkriegskinos, erzählt ergreifend von der unmöglichen Liebe im Nationalsozialismus, beruflicher Opportunität und dem moralischen Versagen einer Gesellschaft, die sich abwendet. Ein Appell für Menschlichkeit.

  • Filmeinführung: Dr. Karsten Fritz
  • Eintritt 7 €
  • Reservierung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)
Sa / 21. Mär
15:00
TSD Heliografie Wasserglas
Buchvorstellung und Künstlergespräch

Thomas Bachler. Heliografien

Dr. Agnes Matthias, wissenschaftl. Mitarbeiterin der Deutschen Fotothek in Dresden, kommt mit Thomas Bachler über die Technik der Heliografie und die Entwicklung der Fotografie ins Gespräch.

In diesem Rahmen wird das Verfahren auch praktisch demonstriert.

Zudem stellen die beiden ihre neu erscheinende Publikation vor: »Thomas Bachler. Heliografien« mit Texten (deutsch/englisch) von Dr. Agnes Matthias und Thomas Bachler, 2026

So / 22. Mär
13:30
Leuchtobjekte
FamilientüftelnMein leuchtendes Papierobjekt

13:30 bis 17:00

Im MACHwerk könnt ihr heute euer eigenes Papierobjekt basteln und es zum Leuchten bringen. Ob Qualle oder Tetraeder, kommt vorbei und zeigt uns, was ihr aus Transparentpapier, LEDs und Kupferband alles zaubern könnt! 

  • Museumseintritt
Do / 26. Mär
15:30
Ausgebucht
KI generiert: Ein Kind spielt konzentriert mit einem selbstgebauten, komplexen Lego-Roboter. Im Hintergrund sind unscharf mehrere Personen zu sehen.
Open Roberta AG

LEGO Mindstorms in Aktion

In unserer Open Roberta AG lernst du schnell und ohne Vorkenntnisse Programme zu schreiben, die etwas in der realen Welt steuern oder beobachten. Mithilfe von LEGO Mindstorm EV3 bauen wir kleine Roboter, die du mit der grafischen Programmiersprache NEPO ansteuern kannst. Also: LEGO bauen, Sensor ran, Software rein und los geht‘s, nur deine Idee zählt!

Jeden Donnerstag (außer in den Ferien), 15:30 – 17:00

Teilnahme kostenfrei

Ab 10 Jahre

Anmeldung beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 oder an service@museen-dresden.de

Do / 26. Mär
15:30
Ausgebucht
KI generiert: Ein Kind und ein Erwachsener arbeiten zusammen an einer Lötstation, während andere Personen im Hintergrund ebenfalls mit Elektronikprojekten beschäftigt sind. Ein Plakat im Hintergrund weist auf ein Kreativlabor hin.
Lötpunkt AG

Das coole Kreativlabor

Einen eigenen Roboter bauen? Im Lötpunkt, dem coolen Kreativlabor, kein Problem. Hier erlebst du Elektronik hautnah. Schnell und einfach lötest du aus Bauelementen elektronische Geräte zusammen, ob eine Minitaschenlampe, einen Feuchtigkeitsanzeiger für den Blumentopf, ein leuchtendes Herz für Omas Geburtstagskuchen, einen Windmesser oder gar einen kleinen Roboter.

Jeden Donnerstag (außer in den Ferien), 15:30 – 17:30 Uhr

Teilnahme kostenfrei

Ab 12 Jahre

Anmeldung beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 oder an service@museen-dresden.de

Do / 26. Mär
19:30
Mit Anmeldung
KI generiert: Zwei ältere Männer in Anzügen schauen sich gemeinsam ein kleines Buch an. Sie scheinen konzentriert und interessiert zu sein.

Regie: Josef von Baky, BRD, 1949, 104 min, Darsteller: Fritz Kortner, Rosemarie Murphy u.a.

Der emigrierte jüdische Philosoph Professor Mauthner erhält einen Ruf an eine deutsche Universität und kehrt voller Ideale zurück. Doch er stößt auf Ablehnung, Misstrauen und verdeckten Antisemitismus. Der Film, mit Fritz Kortner in der Hauptrolle, ist ein Schlüsselwerk der Nachkriegszeit. Er seziert die gespaltene Haltung der Deutschen und die immense Kluft zwischen denen, die blieben, und denen, die gehen mussten.

Im Anschluss: Filmgespräch
Markus Jüngling spricht mit der Historikerin Prof. Dr. Marita Krauss über die Hintergründe des Films Der Ruf, die Künstlerpersönlichkeit Fritz Kortner und die Erfahrungen jüdischer Remigrantinnen und Remigranten in der Bundesrepublik.

  • Eintritt 7 €
  • Reservierung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)
So / 29. Mär
13:30
Bürstenroboter Web
FamilientüftelnBürstenroboter und Ozobots

13:30 bis 17:00

Im MACHwerk könnt ihr heute einen eigenen kleinen Bürstenroboter bauen oder unsere Miniroboter Ozobots und die Sprache in der sie kommunizieren kennenlernen!

  • Museumseintritt